Aktuelles

erstellt von Hannelore Müller

 

 

02. Juli 2020

 

Unser Fahrzeug für Rumänien wird repariert  

Liebe Tierfreunde, wie ihr sicher schon wisst ist unser Fahrzeug für den Transport für die Fahrten nach Rumänien auf dem Heimweg von der 1.Fahrt nach der Grenzöffnung, am 08.Juni 2020 in Österreich liegen geblieben.

Nachdem der ADAC den Crafter nach Abensberg in die Werkstatt gebracht hat war klar es ist ein größerer Schaden ( Keilriemen oder Motor, das war die Frage).

Gut verständlich dass erstmal die Frage im Vordergrund stand, wie geht es weiter. Das Kastrationsmobil hat die finanziellen Reserven ziemlich reduziert.

Doch ihr wisst auch, im Verein Strassenhunde-Rumänien-in-Not, gibt es kein Aufgeben. Somit wurden zusammen mit der Werkstatt Lösungen erarbeitet. Es wurde ein Grundblock für den Motor gekauft und die Einzelteile die noch sehr gut sind werden dann mit zusätzlichen neuen Teilen zusammengefügt.

Hier sind wirkliche Meister am Werk, damit wir bald wieder nach Rumänien fahren können.

   
   
   
   
   
   
   

 

 

 

Das Kastrationsmobil ist einsatzbereit und wird bereits benutzt für Kastrationen

 

07. Juni 2020

 

Hans Werner ist mit dem Kastrationsmobil eingetroffen, Maria und Familie Balaj von Free Amely sind begeistert

 

Hans-Werner bei eine wohl verdienten Pause Stau, Stau, Stau
Daniel und Elena Maria Dorel, Elena, Daniel
Renate, Maria, Hans-Werner Dorel, Uschi, Renate
Feierabend Futter für die Hunde Uschi beim ausladen
 
 

06. Juni 2020

Das Kastrationsmobil wird nach Rumänien gebracht

 

Am 06. Juni startet Hans-Werner Gantner mit dem Kastrationsmobil ebenfalls nach Lugoj zum Tierheim Free Amely der Familie Balaj und übergibt dort das Kastrationsmodell, das nun von den beiden Tierärztinnen Maria Elisabeth Magyar und Nina Schöllhorn benutzt wird.

Sie werden damit über Land fahren und sowohl Straßenhunde kastrieren, aber auch den Bauern das Angebot unterbreiten das ihre Hunde kostenfrei kastriert werden.

Damit das möglich ist, wurde vor einiger Zeit von Hans-Werner in Rumänien ein Verein gegründet.

 
 

05. Juni 2020

Renate und Uschi starten mit dem Crafter vollbeladen mit Futter nach Lugoj.

 

 

30. Mai 2020

Das Kastrationsmobil war reisefertig, leider musste die Fahrt verschoben werden. 

 

Diese Meldung haben Renate und Hans-Werner Gantner in die Vereinsgruppe in WhatsApp gestellt. 

Was ist passiert? Die Hündin Angie von Gabriela Gantner war am 29.Mai sehr krank geworden, es bestand der Verdacht auf Schlaganfall. Am 30. Mai stand dann fest Angie muss in die Klinik und Gabriela kann unmöglich die Fahrt nach Rumänien durchführen und ihre treue Angie alleine lassen.

 

 

Angie, die alte Hündin die im Winter bei eisiger Kälte mit ihren Welpen unterwegs war, und von den Gantners gerettet wurde

 

Bei Angie schlägt die Behandlung etwas an und wir hoffen, das sie sich schnell erholt.

 

 

Was kann gemacht werden?

Zum Glück war der Transporteur Joschko seit Freitag, den 01. Juni für eine andere Organisation in Deutschland und er war bereit die Hunde aus Campino nach Deutschland zu bringen. 

Joschko ist mit 23 Hunden am 02.Juni 2020  in Rumänien abgefahren und wird am nächsten Tag, den  03.Juni 2020 bei den Gantners ankommen.

Anschließend werden die Hunde vom Tierheim Tino Odenwald, vom Tierheim Kandelhof und vom Tierschutz Augsburg übernommen.

Inzwischen sind die Hunde an ihren Zielorten wohlbehalten angekommen.

Das Kastrationsmobil wird eine Woche später nach Rumänien gebracht.

 

29. Mai 2020

Es ist soweit, wir dürfen wieder nach Rumänien,  

Das Kastrationsmobil ist fahrbereit 

   
   
Letzte Poster werden aufgeklebt  

 

   

 

 

April 2020

Das Kastrationsmobil  ist gekauft

 

Unter Beteiligung der oben genannten  Tierschutzorganisationen ist jetzt ein Fahrzeug das die Anforderungen für Kastrationen erfüllte, gekauft worden.

Im Moment ist noch nicht klar, wann das Fahrzeug nach Rumänien gebracht werden und wann es als fahrbarer OP für Hunde und Katzen genutzt werden kann. Das hängt alles daran, wie sich die Entwicklung von Corona rückläufig wird und wie die staatlich angeordneten Ausgehverbote gelockert, oder aufgehoben werden.

 

 

 

Liebe Tierfreunde

Corona hat uns ausgebremst, aber wir haben die Zeit genutzt jetzt  wird durchgestartet.

Mit den Tierärztinnen Nina Schöllhorn und Maria Magyar aber  auch mit der Hilfe von unseren treuen Status Lesern und allen Freunden von Straßenhunde Rumänien in Not werden wir gemeinsam den Hunden helfen indem das möglichst viele kastriert werden und somit dieses Elend ein Ende nimmt. 

Daniel meint, das es dennoch noch mehrere Jahre dauern wird bis das Leid der Straßenhunde ein Ende hat. Aber wir  werden mit viel Energie weitermachen.

In der Zwischenzeit hat Hans Werner mit rumänischen Partnern einen Verein gegründet damit wir ein dort besser agieren können.

 

 

 

31. Januar 2020

Aktuelles Thema Kastrationsmobil

 

Große Namen im Deutschen Tierschutz zu Gast bei unserem Verein “ Strassenhunde-Rumaenien-in Not“ Am 30. Januar waren Petra Zipp, Katharina Darstein, Michaela Frank, große Namen  im Deutschen Tierschutz und unsere neue große Stütze in Sachen Kastration und Kastrationsmobil, die Tierärztin Nina Schellhorn zu Gast im Hause Gantner.

Thema war die Kastrationen in Rumänien voranzutreiben und die Kriterien dazu zu klären. 

Nina Schellhorn die Tierärztin die zeitweilig in Rumänien lebt,  hat bereits ihre Zusage zur Unterstützung vor Ort gegeben und wird dann mit dem Kastrationsmobil über Land fahren und Hunde kastrieren. Hierbei wird sie auch den Bauern den Service kostenfrei anbieten.

Die Anschaffung eines Kastrationsmobil ist bereits beschlossen und vor allem im Hinblick der Unterstützung von Organisationen auch realistisch.

Nach geeigneten Fahrzeugen wird schon Ausschau gehalten.

Jetzt heißt es die Anforderungen der rumänischen Behörden müssen geklärt werden. 

Das Logo ist bereits entschieden. Das  Ziel des Logos ist unter anderem das die Bevölkerung sich dieses Bild einprägt und damit Kastration einen Stellenwert erhält. Es soll vor allem Vertrauen aufgebaut werden, damit Kastration ein Erfolgsmodell wird.

 

 

30. Januar 2020

Unerwarteter Besuch im Hause Gantner 

Diese Frauen sind maßgeblich im deutschen Tierschutz unterwegs.

 

 

 

 

 

Teilnehmer von links: Gabriele Gantner, Hans Werner Gantner, Nina Schellhorn, Petra Zipp, Katharina Darstein und Michaela Frank

Am Projekt Kastration sind folgende Tierschutzorganisationen beteiligt.

http://strassenhunde-rumaenien-in-not.de

http://www.vagabonzi.de

https://g.co/kgs/fQ6ciK

https://www.kids4dogs.de

https://vierbeinerinnot.de/tiere/hunde/

https://halonafordogs.de/

https://einherzfuerhundekinder.de/start.html

 

 

 

Neue Nachricht für unsere Tierfreunde

Im Dezember 2019 hat sich der Plan eines Kastrations-Mobil was getan.
Hans Werner Gantner hatte ein tolles Gespräch mit einer sehr qualifizierten Tierärztin aus Deutschland die jetzt in Rumänien lebt. Sie würde sehr gern mit uns zusammen arbeiten….wir möchten ja nächstes Jahr soviel wie möglich kastrieren und dafür brauchen wir sie….wir möchten aber nicht nur auf der Straße Hunde einfangen und kastrieren sondern auch zu den Einheimischen, auf Bauernhöfen, zu einsam gelegenen Höfen und zu den Einwohnern vor Ort fahren…wir möchten die Bürgermeister dazu holen und wirklich was ändern.
Auch zum Fahrzeug gibt es schon konkretere Überlegungen im Hinblick das ein ausgemusterter Krankenwagen zu einem angemessenen Preis.

 

Der Verein Straßenhunde Rumänien in Not hat sich das Ziel gesetzt Kastration zu verstärken und zu optimieren. Obwohl 2019 Kastration schon im Vordergrund stand, sind die Tierheime mit der hohen Anzahl der Welpen am Rande ihrer Kapazitäten angekommen.
Also muss Kastration noch stärker vorangetrieben werden. Aus diesem Grunde ist die Idee entstanden ein Fahrzeug so auszustatten, das alle notwendigen Utensilien in diesem Fahrzeug vorhanden sind und das dann damit von Ort zu Ort gefahren wird, um die Hunde zu kastrieren.
Der Vorteil dabei ist das man mehr Hunde kastrieren kann und der Stress für die Menschen und Tiere viel kleiner wird, weil alles viel organisierter und ruhiger ablaufen kann.
Fazit: Mehr Kastrationen, weniger Welpen und somit kann sich diese prekäre Situation die zur Zeit vorherrscht maßgeblich verbessern.

 

 

Liebe Tierfreunde wenn Sie dieses Bild ansehen, bekommen sie eine Übersicht was es heißt, wenn diese Situation nicht verändert werden kann.
Zusätzlich würde das Leid der Tiere ins unermessliche steigen.
Da wir die Beschaffung eines solchen Kastrationsmobil`s  (ein gebrauchtes Fahrzeug das für diesen Zweck geeignet ist) nicht aus eigenen Mitteln stemmen können, sind wir als Bittsteller unterwegs. Bitte unterstützen sie uns mit Spenden, sprechen sie Bekannte, Verwandte, Geschäftsleute und Arbeitgeber an und bitten sie das sie uns mit kleinen, oder auch mit größeren Beträgen unterstützen.
Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und somit erhalten sie für ihre Spende, eine Spendenquittung.