Bilder, Storys und Videos

 

Hund des Monats 

 

erstellt Hannelore Müller

 

 

Juli 2020

 

Jasper ein Hund der einen unsäglichen Leidensweg hinter sich hat

 

 

 

 

Jasper wurde von Hans-Werner und seiner Tochter Gabriela Gantner aus der Tötungsstation Christiansen frei gekauft. Eine der schrecklichsten Tötungen in Rumänien. Er musste diesen Hund tragen weil er nicht einmal in der Lage war selbst zu laufen, es war ein schrecklicher Anblick der kaum zu ertragen war. Große Flächen seines Fells waren ausgefallen und er hatte wahrscheinlich mit seinem Leben abgeschlossen.

Daniel hat diesen Hund im Tierheim Free Amely aufgenommen und ihn gepflegt, soweit das möglich war. Seine Krankheit hatte sich allerdings nur teilweise verbessert und er kam auch mit der Situation im Tierheim nicht zurecht, obwohl dort alles mögliche getan wurde. Er hatte wahrscheinlich Depressionen.

Renate Gantner konnte dieses Elend nicht länger ansehen und hat ihn auf die Liste der Hunde gesetzt, die nach Deutschland ausreisen dürfen.

 

 

 

 

Anfang Juni kam Jasper mit einem Transporteur aus Rumänien in Deutschland an und wurde zu Tierschutz Sandra Ehrling in Moorenweis gebracht. Dort gibt es nette Leute die mit den Hunden in kleinen Gruppen im Wald spazieren gehen. Er durfte nach einiger Zeit auch ohne Leine laufen, damit die kranken Stellen nicht aufgescheuert werden und siehe da: sein Zustand verbesserte sich, die kahlen Stellen wurden kleiner und Jasper hatte wieder Lust am Leben.

 

 

 

Jetzt hat Jasper eine eigene Familie und ein wunderschönes Zuhause. Er sieht nicht nur glücklich aus…er ist überglücklich und vor allen auch Topfit obwohl er mittlerweile ca. sechs bis sieben Jahre ist. Sein wunderschönes schwarzes Fell und seine schwarzen Augen strahlen um die Wette.

Jasper hat es verdient so glücklich zu sein, denn sein Schicksal lässt einem nicht kalt.

 

Jasper du bist ein Vorbild für alle anderen armen Tiere. Wenn Menschen gut zu den Tieren sind kommt das tausendfach zurück.

 

 

 

Storys

 

erstellt Hannelore Müller

 

 

Juli 2020

 

 

Das Drama um eine Hündin und ihr Tochter

 

Tiere haben in allen Ländern einen unterschiedlichen Stellenwert. So ist es auch in Rumänien. Leider sind die Extreme bei Haustieren sehr unterschiedlich. Es gibt Leute die geben ihr Bestes um ihre Hunde gut zu behandeln oder kranken und Verletzten Tieren zu helfen und es gibt welche die haben den größten Spaß um die Tiere zu quälen und daran auch noch Geld zu verdienen. Zum Beispiel welche die Tötungen betreiben oder Shelter haben wo die Hunde ein absolut furchtbares Leben fristen.

Dann haben wir noch die Gruppe die wir auf dem Land vorfinden und selbst sehr arm sind, aber ein Hund gehört meist zum Statussymbol…einen Hund muss jeder Hof haben. Wie diese Tiere oft gehalten werden erleben wir immer wieder. Renate Gantner überlegt schon seit Wochen wie kann sie eine Bauersfamilie überzeugen lassen, das sie die beiden Hunde mit der kurzen Kette an der sie nicht mal an die Futterschüssel kommen, helfen kann. Renate hat alles versucht um Mutter und Tochter von diesem Elend zu erlösen.

Jetzt gibt es zwei Studenten die etwas für Tierschutz übrig haben. Sie werden um ein Stück Land einen Zaun bauen und Hundehütten aufstellen. So könnten diese Tiere ohne Ketten auf dem Gelände laufen. Renate sponsert das aus ihrer eigenen Kasse. So hoffen wir das diese Absprache klappt und die Hunde ein erträgliches Hundeleben führen können.

 

 

   
   
   

Hoffentlich ist diese schreckliche Haltung der beiden Hunde bald Vergangenheit. Gott hat diese liebenswerte Tiere nicht erschaffen, dass sie von Menschen  gequält werden. Mittlerweile haben wir die Nachricht, das der Zaun fertig ist und Mutter und Tochter in dem Auslauf befinden.

 

 

Das sind die die Welpen von unserer Kettenhündin, die mit einem weiteren Welpen an einer äußerst kurzen Kette auf einem Bauernhof gelebt hat, Renate hat sich gekümmert und sie sind jetzt in einem  umzäunten Auslauf. 

Die beiden sind mit dem Transport am 31.07.2020 am frühen Morgen in Deutschland angekommen. Dann wurden sie dem Tierschutz übergeben, bis sie ein

 

 

 

Juni 2020

 

Die besondere Geschichte eines Teerwelpen

 

Auf einem Gelände wurden acht ca. 3 Monate alte Welpen geduldet, deren Mutter tot gefahren wurde

     
 
 

Dieser Welpe ist von einem Auto angefahren worden und ist anschließend in ein ungesichertes Teer-Loch gefallen.

Maria, die Tierärztin  hat ihn aufgenommen und ihn aufs beste versorgt. Nachdem seine Verletzungen abgeheilt waren, musste er nach und nach total geschert werden, weil das gesamte Fell verklebt war. Maria hat diesen Teerwelpen bei sich in Pflege  bis er reisefertig wurde.

Daniel hat die anderen Hunde aufgenommen. Drei davon wurden leider gestohlen.

Inzwischen sind die Welpen nach Augsburg zum Tierschutz von Marion Unger gekommen und auch der Teerwelpe ist Mitte Mai nach Augsburg gekommen und ist jetzt mit seinen verbliebenen Geschwistern zusammen.

 
Teerwelpi mit einem Geschwisterchen
 
   
     

So sieht der Teerwelpe am 30. Juni 2020 aus, er ist noch im Tierschutz bei Marion Unger und wird Tag für Tag aufgeschlossener. Er wird sicher bald einen schönen Platz, am besten mit einem weichen Sofa finden.

 

 

Viel Glück in deinem Leben

 

Juli 2020

 

Der geschundene Zigeuner Hund

 

Dieser Hund hat jahrelang ein sehr schlechtes Leben bei Zigeunern verbringen müssen  Er wurde dann vom Tierheim Sighisoara übernommen und dort lernt er gerade das es auch gute Menschen gibt. Er ist für jede Streicheleinheit äußerst dankbar. Daran kann man erahnen , welch schlechtes Leben er geführt hat.

 
     

Mehr dazu im Video

http://strassenhunde-rumaenien-in-not.de/wp-content/uploads/2020/07/VID-20200630-WA0004-1.mp4

 

Hier kommen Sie zu den Videos