Fahrten nach Rumänien 2020

16. – 18. September 2020

 

Heute wird zum ersten mal mit dem aufgehübschten Crafter gefahren. Dieser wurde gestern von einem Frosch zum Prinzen verwandelt. Da macht es doch mehr Freude mit dem durchs Land zu fahren, denn die Leute drehen sich nach ihm um.

 

vorher

 

nachher

 
 

Die Mädels sind dabei die Folien akribisch genau anzubringen

 
 

 

 

Bei besonders kniffligen Bereichen legt Evi die Designerin selbst Hand an

 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

16.09. – 18.09.2020

 

Am 16.09.2020 starten Kathi, Renate und Eva vom Kandelhof  in Richtung Faget zu Lia und Neli. Die beiden Frauen versorgen in ihrem Hinterhof zur Zeit ca. 20 Welpen und 20 ausgewachsene Hunde und es kommen ständig neue dazu. Vor allem Welpen die in einem Sack oder Karton vor dem Zaun abgelegt werden. 

 

 

 

Ein großen großen Teil der Strecke haben Renate, Kathi und Kathi vom Kandelhof zurückgelegt. Die rumänische Grenze kommt in ihr Sichtfeld.

 

 

 

Hier wird eine kleine Pause eingelegt, Eva Kathi und Renate müssen sich etwas entspannen dann geht die Fahrt weiter nach Faget, dort warten viele Hunde und Lia und Neli auf ihren Besuch.

 
 
 
 
 
 

Während der Fahrt wird immer wieder nach den Straßenhunden Ausschau gehalten. Wenn welche entdeckt werden, wird angehalten. Es werden viele Säcke Futter und reichlich Wasser verteil. 

In Rumänien hat es schon mehrere Wochen nicht mehr geregnet, das macht den Hunden doppelt zu schaffen.

 
 

Nun werden diese armen Geschöpfe wieder einmal mit gutem Futter versorgt. Viele dieser Hunde sind irgendwann einmal ausgesetzt worden und schlage sich jetzt so durch ihr Leben.

 
 
 
 

 

Endlich angekommen, als erstes wird jetzt das Futter ausgeladen, damit Platz geschaffen wird für die Hunde die nach Deutschland mitkommen dürfen.

Die ersten Hunde schauen schon neugierig um die Ecke, sie können sich selbst ein Bild mache welch schöne und freundliche Hunde dort leben. Manche nur vorübergehend, andere auch für lange Zeit, bis sie eine Chance bekommen eine eigenes Zuhause zu bekommen.

 

 

Der Verein „Strassenhunde Rumänien in Not“ trägt maßgeblich dazu bei, vor allem Renate ist unermüdlich auf der Suche das auch behinderte, kranke und alte Hunde eine Heimat zu finden.

 

 

Dieser Rüde ist ein extrem lieber Hund. Neli, Kathi und Eva haben ihn von der Straße gerettet. Er hat eine Hautkrankheit. Kathi, und Eva haben ihn zum Tierarzt gebracht Jetzt kann er im Hinterhof bleiben und Maria, die Tierärztin wird ihn behandeln.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In Faget sind ca. 20 Hunde und 20 Welpen untergebracht und täglich werden es mehr.

Bei der Abreise wurden 8 Hunde mitgenommen. Sie wurden bereits für die Reise fertig gemacht und sind mit den notwendigen Papieren für die Ausreise versehen.

 

Futter Verteilung bei der Anreise nach Lugoj, es wurden Hunde im Gebüsch entdeckt.

 

 

 

Nun geht es zügig dem heutigen Ziel Lugoj entgegen, dort wird übernachtet und früh am Morgen wird die Rückfahrt angetreten.

 
 
 
 

Elena Balaj mit einem süßen Welpen, der auch nach Deutschland mitgenommen wird und schon ein wunderschönes Zuhause hat.

 
   
   

 

Am frühen Morgen wird der Crafter zur Heimreise fertig gemacht.

 

 

Diese drei Hunde werden aus Lugoj mitgenommen

 

 
 
 
 

 

 

Abschied von Elena und Einschätzung von Renate zur Zusammenarbeit mit den Kooperations- Tierheimen

 

 

 

Eine lange Fahrt steht bevor

 

Auf Wiedersehen Lugoj, auf Wiedersehen Daniel, Elena und Dorel

Wir starten jetzt mit der Morgensonne

 

 

Um 2:00 Uhr Morgens war diese Fahrt zu Ende. Die aktiven HelferInnen  standen schon bereit um die mitgebrachten Hunde zu ihrer vorläufigen Heimat zu bringen.

 

 

Nun werden die Hunde ausgeladen und spazieren geführt. Im Anschluss werden sie von anderen Aktiven Helfern zu den Tierheimen gebracht.

 

 

     
     

 

 

 

Am nächsten Tag rücken unsere fleißigen Putz-Feen an und machen denn Crafter bis in die letzte Fuge sauber.

 

 

 

 

 
 

Nun ist der Crafter für einen weiteren Einsatz bereit

 

Allen Beteiligten ein herzliches 

 

 
 

 

06.- 09.2020

 

Diese Fahrt hatte den Grund das Hans Werner am Montag um 10:00 Uhr einen Termin am Amt in Timisoara hatte. Da ein Flug nach Rumänien sehr teuer ist hat sich Hans Werner entschieden mit dem Auto zu fahren. Seine Begleiterinnen waren Renate Gantner und Evi Nawrath.

Die Anfahrt am Sonntag war ohne besondere Ereignisse. Wenn diese Staus nicht wären. 

 
 

Am nächsten Morgen wurde Hans Werner von der Tierärztin Maria zum Amt begleitet. Dort wartete schon ein vereidigter Dolmetscher der vom rumänischen Staat vorgeschrieben ist. Es mussten die Papiere zur Gründung des Vereins  „Sterilisation sans Frontieres“  der für die Zulassung des Kastrationsmobil notwendig ist, unterschrieben werden.

 
 
Dieses Logo steht auch für den Namen des Vereins und heißt auf deutsch „Sterilisation ohne Grenzen“
 
   
Hans Werner  
Damen vom Amt  
die Chefin Dolmetscher
   

 

Renate und Evi starten am gleichen Tag zu einer Fütterungstour für die armen Straßenhunde. Ihre Route begann in Ortisoara und endete kurz vor Targu Jiu.

Sie hielten fast an jedem Parkplatz an und hielten Ausschau  nach hungrigen Hunden. Auf ihrem Weg fanden sie  mehr als 10 tote Hunde, das ist so traurig denn die Tiere sind wahrscheinlich alle ausgesetzt worden. Bestimmt nicht weil sie gefährlich oder böse sind, sondern weil ihre Besitzer sie nicht mehr haben wollen.

 

 
 

Diese 2 Hunde leben auf einem kleinen Parkplatz ca. 15 km vor Lugoj

Renate und Evi ließen einen Sack Trockenfutter da und viel Wasser. In Rumänien hat es seit mehreren Wochen nicht geregnet. Das macht es für die Hunde noch schwieriger, weil sie schlecht Wasser finden können.

 

 

 

 
 

Zirka 100 km vor Targu Jiu fanden Renate und Evi  einen alten ausgesetzten Hund der völlig kraftlos. 

Evi und Renate sind schockiert, den der Hund kann sich nur schlecht auf den Beinen halten. Sie beschließen das sie den Hund auf einer Decke in den Schatten legen und ihm Futter und Wasser hinstellen.

Der Parkplatz wird von allen Seiten fotografiert , damit sie ihn bei der Rückfahrt wieder finden.

 
 
 

Kaum zu glauben der Hund  ist liegen geblieben und Evi und Renate haben Eli aus Faget zur Verstärkung mitgebracht.

 
 
Renate berät sich telefonisch mit Hans Werner und sie beschließen den Hund so schnell wie möglich zum Arzt zu bringen.
 
 
 
 
Renate berät sich telefonisch mit Hans Werner und sie beschließen, das sie den Hund mitnehmen und zum Arzt bringen
 
Evi und Neli tragen den schwachen Hund zum Auto, somit geht ein anstrengender Tag zu Ende. Jede Mende an Hundefutter und Wasser verteilt. Einen alten Hund gerettet, Maria die Tierärztin meinte das er keine 4 Wochen mehr überlebt hätte.
 
An diesem Tag sind Evi und Renate 800 km gefahren.

 

 

 

 
 

Unser Opa heißt Joopie und hat sich mittlerweile schon ganz gut erholt. Er geht im Garten im Garten umher und ist sehr zufrieden.

 


 

Inzwischen war Hans Werner auch nicht untätig, er war in der Tötung Barland und hat dort 10 Hunde für sich angemeldet. Eine schwieriges Unterfangen, den man will doch alle mitnehmen. Was allerdings nicht geht, weil man auch geeignete Plätze für diese armen Wesen braucht.

 

 
 
 
 
 


Es haben sich bereits 10 Hundefreunde gefunden die bereit sind diese Kosten zu übernehmen.

Herzlichen Dank dafür

 


 

 

29.07. – 31.08.2020

Die Fahrt nach Sighisoara haben Gabriela und Ingo übernommen. Beladen mit Futter für die unzähligen Hunde treffen sie dort ein. In Sighisoara ist Futter fast immer knapp, vor allem Nassfutter ist eine Rarität.

 

 
 

 

Bei der Anreise wurde noch ein Zwischenstopp bei Maria in Timisoara eingelegt. Ingo hatte eine Behandlungsliege mitgebracht, die Maria notwendig brauchen kann.

 

 
 

Gaby und Ingo nähern sich ihrem Ziel. Das Tierheim in Shigisoara liegt am weitesten von Abensberg entfernt.

 

 

 
 

Haby hält immer Ausschau nach hungrigen Hunden

 

 

In Shigisoara wir nach der Ankunft sofort der Crafter entladen. Sogar die Tierheimleiterin Mona hilft mit.

 

 
 
 
 
 

 

Lassen sie sich zu einem Stadtrundgang in Shigisoara einladen, sie werden erstaunt sein.